Interview mit Dominik

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Interview mit Dominik

Wie fühlt es sich an, die Ausbildung bei Core-Backbone zu starten?  🤔
Dominik, IT Specialist Trainee, blickt auf seine ersten sechs Monate im Support-Team zurück und erzählt, welche Erfahrungen ihn geprägt haben und was ihn besonders positiv überrascht hat. 💬👇

Wie hast du deine ersten sechs Monate bei Core-Backbone insgesamt erlebt?
Die ersten sechs Monate waren für mich wirklich spannend und abwechslungsreich. Ich konnte mir in kurzer Zeit viel neues Wissen aneignen und hatte Berührungspunkte mit Hard- und Software, mit denen ich in meinem bisherigen Alltag noch nie zu tun hatte. Besonders positiv fand ich auch, dass ich viele freundliche, hilfsbereite und humorvolle Menschen kennenlernen durfte, wodurch mir der Einstieg sehr leichtgefallen ist.

Fühlst du dich gut in dein Team sowie in das Unternehmen integriert?
Obwohl ich grundsätzlich eher eine zurückhaltende Person bin, wenn es um neue Menschen geht, konnte ich mich sehr schnell in mein Team integrieren. Mit allen konnte ich ein freundliches und offenes Verhältnis aufbauen. Ob das daran liegt, dass man sich einen ähnlichen Humor teilt oder gemeinsame Interessen wie zum Beispiel Hardware hat, kann ich nicht genau sagen. Sicher ist aber, dass ich mich sowohl im Team als auch im Unternehmen sehr wohl fühle und die Zusammenarbeit nicht missen möchte.

Entsprechen deine Aufgaben als IT Specialist Trainee den Erwartungen, die du vor deinem Start hattest?
Meine Erwartungen wurden sogar positiv übertroffen. Mir wurden keine Aufgaben übertragen, die niemand sonst machen wollte, sondern von Anfang an anspruchsvolle Tätigkeiten, an denen ich wachsen und viel Neues lernen konnte. Da man als Otto-Normalverbraucher kaum mit Enterprise-Hardware und professionellem Netzwerkequipment in Berührung kommt, war es für mich besonders spannend, direkt zu Beginn mit solcher Hardware arbeiten zu dürfen. Durch den Austausch mit meiner Berufsschulklasse bekomme ich mit, wie wenig Vertrauen anderen Auszubildenden teilweise entgegengebracht wird, umso glücklicher bin ich, meine Ausbildung bei Core-Backbone machen zu dürfen.

Hast du das Gefühl, dass deine fachlichen Stärken und Fähigkeiten in deiner Rolle gut eingesetzt werden?
Ich habe das Gefühl, dass meine Fähigkeiten gut genutzt werden. Bereits nach den ersten Tagen konnten meine Kollegen meine Stärken einschätzen und mir passende Aufgaben übertragen, die ich selbstständig bearbeiten konnte. Wenn es noch Wissenslücken oder Klärungsbedarf gab, stand jederzeit Unterstützung zur Verfügung, sodass man nie das Gefühl hatte allein gelassen zu werden.

Wie empfindest du das Arbeitsklima, die Zusammenarbeit und die Unternehmenskultur bei Core-Backbone?
Das Arbeitsklima ist sehr angenehm. Jeder unterstützt den anderen wo er nur kann und man muss nie Hemmungen haben Fragen zu stellen. Die Unternehmenskultur empfinde ich als sehr familiär, sei es beim gemeinsamen Essen und Erzählen vom Wochenende oder bei Teamevents wie Go-Kart fahren zusammen mit dem Chef.

Was hat dich in den letzten sechs Monaten besonders positiv überrascht?
Besonders positiv überrascht hat mich die Vielseitigkeit der Arbeit. Sofern gerade kein großes Projekt ansteht, gibt es eigentlich jeden Tag etwas anderes zu tun. Das führt dazu, dass man in deutlich mehr Prozesse eingebunden ist, als ich es mir zu Beginn vorgestellt hatte.

Wie gut lässt sich für dich die Berufsschule mit dem Arbeitsalltag bei Core-Backbone vereinbaren?
Sehr gut. Während der Berufsschulblöcke merkt man allerdings schnell, dass einem der Alltag bei Core-Backbone fehlt, besonders hervorzuheben: die Kaffeemaschine und die vertrauten Gesichter im Büro am Morgen.

Was wünschst du dir für die kommenden Monate?
Ich wünsche mir, dass es genauso weitergeht, wie bisher und dass ich weiterhin die Möglichkeit habe, viel Neues zu lernen und mich fachlich wie persönlich weiterzuentwickeln.

Würdest du die Ausbildung bei Core-Backbone weiterempfehlen? Warum?
Ich würde die Ausbildung jedem weiterempfehlen, der bereit ist, eigenständig Aufgaben zu übernehmen. Eine der großen Stärken bei Core-Backbone ist, dass es nicht „die eine Person“ für ein bestimmtes Gebiet gibt, sondern jeder sich einbringen kann. Bei vielen dieser Aufgaben gibt es keine Musterlösung, daher muss man selbstständig nach einer eigenen Lösung suchen. Wenn man das kann, wird einem eine fordernde, abwechslungsreiche und zugleich spaßige Ausbildung mit vielen kompetenten Kolleginnen und Kollegen geboten.

Dominik blickt auf eine spannende erste Zeit voller neuer Eindrücke und Erfahrungen bei Core-Backbone zurück. Wir bedanken uns für die offenen Einblicke und freuen uns auf viele weitere Jahre der Zusammenarbeit. 🚀

Angesichts unseres kontinuierlichen Wachstums suchen wir weitere engagierte Talente wie Dominik. Werde Teil unseres Teams – Bewirb Dich jetzt!

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