2006 war der Carrier-Markt in Deutschland geprägt von Standardlösungen und stark limitierten Backbone-Strukturen. Leistungsfähigkeit war oft ein Kompromiss, echte Differenzierung kaum vorhanden.
Die Vision von Core-Backbone GmbH war deshalb von Anfang an klar: Ein Netzwerk bauen, das neue Maßstäbe setzt. Ein IP-Backbone mit niedriger Latenz, hoher Verfügbarkeit, hoher Kapazität und ohne Paketverluste.
„𝘋𝘢𝘴 𝘨𝘢𝘣 𝘦𝘴 𝘻𝘶𝘮 𝘥𝘢𝘮𝘢𝘭𝘪𝘨𝘦𝘯 𝘡𝘦𝘪𝘵𝘱𝘶𝘯𝘬𝘵 𝘴𝘰 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵, 𝘻𝘶𝘮𝘪𝘯𝘥𝘦𝘴𝘵 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘪𝘯 𝘋𝘦𝘶𝘵𝘴𝘤𝘩𝘭𝘢𝘯𝘥“, erinnert sich Geschäftsführer und Gründer Daniel Maresch.
Der Anspruch war es, ein dediziert geplantes IP-Backbone zu entwickeln, das nicht nur auf dem Papier überzeugt, sondern unter realen Produktionsbedingungen konstant performt.

#7: Die ersten Erweiterungen: Frankfurt und München
„𝘍𝘳𝘶̈𝘩𝘦𝘳 𝘨𝘢𝘣 𝘦𝘴 𝘯𝘶𝘳 𝘥𝘢𝘴 𝘕𝘦𝘵𝘻𝘸𝘦𝘳𝘬 𝘪𝘯 𝘕𝘶̈𝘳𝘯𝘣𝘦𝘳𝘨. 𝘋𝘢𝘴 𝘸𝘶𝘳𝘥𝘦 𝘪𝘯 𝘥𝘦𝘯 𝘦𝘳𝘴𝘵𝘦𝘯 𝘚𝘤𝘩𝘳𝘪𝘵𝘵𝘦𝘯 𝘯𝘢𝘤𝘩 𝘍𝘳𝘢𝘯𝘬𝘧𝘶𝘳𝘵 𝘶𝘯𝘥 𝘔𝘶̈𝘯𝘤𝘩𝘦𝘯 𝘦𝘳𝘸𝘦𝘪𝘵𝘦𝘳𝘵.“ – erzählt Ulrich Köhler, Head of
