Unser Management Team hat anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der Core-Backbone GmbH einige Fragen beantwortet. Hier ist das komplette Interview mit Benjamin, Head of Development.
Beschreibe Core-Backbone in drei Worten.
Zielstrebig, aufstrebend, dynamisch.
Welcher Moment hat Core-Backbone in deiner Zeit hier am stärksten geprägt, und warum?
Die Übernahme des RZ2 und Aufbau des RZ3, da wir dadurch die CS-Arena Zeit (Gameserver, Webhosting) so richtig hinter uns gelassen haben und wirklich zum Rechenzentrumsbetreiber und großem Serverhoster aufgestiegen sind.
Was unterscheidet Core-Backbone aus deiner Sicht von anderen Unternehmen?
Kenne nur diese Firma von innen, daher kann ich nur nach Beobachtungsgefühl antworten: Unsere Firma hat trotz der wachsenden Bürokratie ihre Flexibilität bewahrt. Wir sind in der Lage, schneller auf Veränderungen und neue Anforderungen zu reagieren, was uns hilft, Projekte zügig umzusetzen. Diese Fähigkeit zur schnellen Umsetzung ist definitiv eines der Dinge, die uns von anderen Unternehmen unterscheiden.
Was hat sich in den letzten 10-20 Jahren am stärksten verändert, und was ist gleich geblieben?
Vor 20 Jahren war vieles noch überschaubarer – Technik, Aufgaben, vielleicht auch die Wege zueinander. Heute sind wir spezialisierter, professioneller und in ganz anderen Dimensionen unterwegs.
Was gleich geblieben ist? Der Anspruch, dass es läuft. 24/7. Und dass wir uns auch durch Veränderungen nicht aus dem Takt bringen lassen.
Wenn Core-Backbone ein Mensch wäre, wie würdest du ihn beschreiben?
Wenn unsere Firma ein Mensch wäre, dann wäre sie der ruhige IT-Profi im Hintergrund – nicht der Lauteste im Raum, aber derjenige, der dafür sorgt, dass alles läuft. 24/7 erreichbar, belastbar wie ein Rechenzentrum und mit einer ziemlich hohen Bandbreite im Kopf.

